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Auswahl von Hebel's allemannischen Gedichten
Entstehung
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c. ꝛe

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wäri nit verirrt, wohl wärs mer'Todnau im Adler, Aber mi Red nit zvergeſſe, ſe ſag mer wenn d' witt ſo gut ſi, was du mittem Gras witt mache.Fut⸗ tere, ſeit er. Eben und das nimmt mi Wander, de wirſch doch Gott will ke Chue ha? Nei, ne Chue iuſt nit, doch Chalbele ſeit er, und Eſel. Siehſch doͤrt ſelle Stern? Druf het er mer obe ne Stern zeigt. 8 Wienecht⸗ Chindlis Eſel, und's heilige Fridelis Chalb'le*)

othme d'Sterne Luft dört oben, und warten

ufs Futter. Und dört wachst kei Gras, dört wachſe numme Roſinli

**) Nach einer alten Sage hätte der heil. Fri⸗ dolin,(in der katholiſchen Schweiz und dem obern Schwarzwalde ein gefeierter Name) mit zwei jungen Kühen eine Tan⸗ ne bei Seckingen in den Rhein geführt, und dadurch dieſen Fluß von der einen Seite der Stadt auf die andere geleitet.