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2 muß wohr ſy, wie's e Sprüchli git: „Sie ſeihe nit, und ernde nit;
„ſte hen kei Pflug, und hen kei Joch, „Und Gott im Himmel nährt ſie doch.“
Das Habermuß.
's Haber⸗Mueß wär ferig, ſe chömmet ihr Chinder und eſſet! Betet: Aller Augen-— und gent mer ordeli Achtig, aß nit eim am rueßige Tüpſt's Ermeli ſchwarz wird. Eſſet denn, und ſegnichs Gott, und wachſet und trüeihet! D' Haber⸗Chörnli het der Aetti zwiſche de Fuhre gſeiht mit flißiger Hand und abeg'eget im Früeih⸗Johr. Aß es g'wachſen iſch und zitig worde, für ſel cha euen Aetti nüt, ſel thut der Vater im Him⸗ mel.


