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Meng Some⸗Chörnli, chlei und zart, lit untem Bode wohl verwahrt,
und ſchnei's ſo lang es ſchneie mag, es wartet, uf ſi Oſtertag.
Meng Summer⸗Vögeli ſchöner Art lit unterm Bode wohl verwahrt; es het kei Chummer und kei Chlag, und wartet uf ſi Oſtertag; und gangs au lang, er chunnt emol, und ſieder ſchlofts, und's iſch em wohl.
Doch wenn im Frühlig's Schwälmli ſingt, und d'Sunne⸗Wärmi abe dringt, Potz tauſig, wacht's in jedem Grab, und ſtreift ſi Todte⸗Hemdli ab. Wo nummen au ne Löchli iſch, ſchlieft's Leben uſe jung und friſch.—
Do fliegt e hungerig Spätzli her! e Brösli Brod wär ſi Begehr. Es luegt ein ſo erbärmli a: 's het ſteder nechte nüt meh gha. Gell Bürſtli, ſel iſch anderi Zit, wenn's Chorn in alle Fure lit?
Do heſch! Loß andern au dervo! Biſch hungerig, chaſch wieder cho!—


