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Auswahl von Hebel's allemannischen Gedichten
Entstehung
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Jez zieh no ne mol,'s cha ſy, die Heilige chunnt no!

Iſchs der Schuflebueb? Es wird wol, bſchauet en ſelber!

Jo de heſch en! Tröſt di Gott! Er ſchuflet di abe.

So hets im Kätterli traumt, und ſo hets ſelle mol gſchlofe.

Stroßwirths Tochter, was heſch denkt, und heſch mer en doch g'no?

Jo, es het jo müeßen und gſeit:Ins Here Gotts Name!

No de ſiebe Chrützen und hinterem blutige Herze

chunnt mi Heilige, wills der Her, und ſchuflet mi abe.

Z'erſt hätt's möge go. Zwor mengmol het no der Michel

gſpielt und trunke, bis gnug, und gflucht, und 's Katterli ploget.

Mengmol iſch er in ſi gange, wenn's en mit Thrane

bittet het, und bette. Ne mol ſe ſeit er:Jez willi

mit der akkordieren, und d'Charte willi ver⸗ flueche.

Soll mi der T.... hole, ſo bald i eini me ga'ruhr!. 1

Aber ins Wirthshus gangi, ſel willi, ſel chani nit mide,