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Sellen Oben iſchs in ſchwere Gidanke vert⸗
ſchlofe,
ſelli Mittnacht hets e ſchwere bidütſeme Traum gha.
's iſch em gſt, es chömm vo Staufe füren an d'Landſtroß;
an der Landſtroß goht e Chapeziner und betet.
„Schenket mer au ne Helgli, Her Pater, went der ſo gut ſy!
„Bini nit e Bruut?'s cha ſy's het guti Bidutig.“
Landſem ſchüttelt ſi Chopf der Pater, und unter der Chutte
lengt er e Hampfle voll Helge.„Do zieh der ſelber ein uſe!“
Seits, und wo nes zieht, ſe lengt's in ſchmu⸗ tzigi Charte.
„Heſch echt's Eckſtei⸗Aß?'s bidutet e rothe Charfunkel;
„'s iſch ke gute Schick.“—„Jo weger,“ ſeit es,„das hani.“
Wieder ſeit der Pater:„Se zieh denn anderſt, o Brutli!
„Heſcht echt ſiebe Chrütz?“—„Jo weger“ ſeit es und ſüfzget.—
„Tröſt di Gott, zieh anderſt! Es chönne no
beſſeri drinn ſy.
„Heſch e blutig Hers?„Jo weger! ſeits und
erſchrickt drob.—


