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Auswahl von Hebel's allemannischen Gedichten
Entstehung
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s wär ke ungeſchickt Bürſchli gſi, ſel ſeit me, doch ſeig er

zitlich ins Wirthshus g'wandlet, und über Bi⸗ bel und Gſangbuch

ſin em d'Charte gſi am Samſtig z'oben und Sunntig.

Flueche het er chönne, ne Hex im rueßige Chemi

hätt ſie bſegnet und bettet, und d' Sternen am Himmel hen zittert.

z6 het e mol im grüene Rock e borſtige Jäger

zug'luegt, wie ſie ſpiele. Mit unerhörte Flueche

het der Michel Stich um Stich und Büeßli verlore.

Du vertlaufſch mer nit! ſeit für ſi ſelber der Grunrock.

d⸗Wirthene hets no ghört, und denkt:Iſchs obbe ne Werber!

¹z iſch ke Werber gſi, der werdets beſſer er⸗ fahre,

wenn der Michel g'wibet het, und ˙s Güetli verlumpet.

Was het's Stroßwirths Tochter denkt? Sie het em us Liebi

Hand und Jowort ge, doch nit us Licbi zum Michel,

nei zu Vater und Mutter, es iſch ihr Willen. und Wunſch gſi.