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s wär ke ungeſchickt Bürſchli gſi, ſel ſeit me, doch ſeig er
zitlich ins Wirthshus g'wandlet, und über Bi⸗ bel und Gſangbuch
ſin em d'Charte gſi am Samſtig z'oben und Sunntig.
Flueche het er chönne, ne Hex im rueßige Chemi
hätt ſie bſegnet und bettet, und d' Sternen am Himmel hen zittert.
z6 het e mol im grüene Rock e borſtige Jäger
zug'luegt, wie ſie ſpiele. Mit unerhörte Flueche
het der Michel Stich um Stich und Büeßli verlore.
„Du vertlaufſch mer nit!“ ſeit für ſi ſelber der Grunrock.
d⸗Wirthene hets no ghört, und denkt:„Iſchs obbe ne Werber!“
¹z iſch ke Werber gſi, der werdets beſſer er⸗ fahre,
wenn der Michel g'wibet het, und ˙s Güetli verlumpet.
Was het's Stroßwirths Tochter denkt? Sie het em us Liebi
Hand und Jowort ge, doch nit us Licbi zum Michel,
nei zu Vater und Mutter, es iſch ihr Willen. und Wunſch gſi.


