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Auswahl von Hebel's allemannischen Gedichten
Entstehung
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Aber der Hans Jerg lit e lange Weg überen Ofe,

lueget aben und denkt:Do obe höri's am beſte,

und bi nimes im Weg. Druf, wo der Aetti ſi Tuback

gſchnitte het, und's Pfifli drunter, und trinkt in gierige Züge,

bis es brennt. Druf drukt er*s Fuuür mit de Fingeren abe,

und macht's Deckeli zu.Se willi denn näumis verzehle,

ſeit er, und ſizt nieder,doch muender ordeli ſtill ſy,

i nit verſtuun, ebs us iſch, und du dört obe,

pack di vom Ofen abe! Heſch wieder niemne ke Platz g'wüßt?

Iſchs der zwohl, und g'luſtet's di wieder no nem Karfunkel?

Numme ken, wie ſell ein gſi iſch, woni im Sinn ha:

's iſch e Plätzli näumen, es goht nit Ege no Pflug druf,

Hurſt an Hurſt ſcho hundert Johr und giftigi Chruüter,

's ſingt kei Troſtle drinn, kei Summervögeli bſuecht ſie,

breiti Doſche hüete dört e zeichnete Chörper.

Hebels Gedichte.. 3