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Auswahl von Hebel's allemannischen Gedichten
Entstehung
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Doch wirds em nit ſo gut. Der Engel ſeit: Furt, weidli furt! Do magi nüt dervo! Im Wetterleich, ſen iſch der wiit und breit kei Marcher me, und au kei Engel do.

Doch goht me ſtill ſi Gang in Gottis G'leit, und denkt:Der chönnet bliben oder cho, ne jede weiß ſi Weg, und ˙s Thal iſch breit, ſel iſch's vernünftigſt, und ſie lön ein go.

Doch wenn der Wundervitz ein öbbe brennt, me lauft im Uhverſtand den Engle no, ſel iſch ene wie Gift und Poperment; im Augeblick ſe lön ſie alles ſtoh.

Z'erſt ſage ſie:Denkwol es iſch ſi Weg, er goht verbei, mer wen en wenig z'ruck! So ſage ſie, und wandle ſtill us weg, und ſider nimmt der füürig Ma ne Schluck.

Doch folgt me witers über Steg und Bort, wo nummen au der Engel goht und ſtoht, ſe ſeit er ylezt: Was gilts i find en Ort, du Lappi, wo di Weg nit dure goht!

Der Marcher muß vora, mit ſtillem Tritt der Engel hinterher, und lauft me no, ſe ſinkt men in e Gülle,'s fehlt ſie nit. Jez weiſch di B'richt, und jez chaſch wieder göoh!