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Auswahl von Hebel's allemannischen Gedichten
Entstehung
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Und jedem hangt e Bederthalben a, und wenn's em öd wird, lengt er ebe dri, und biißt e Stückli Schwefelſchnitten a, und trinkt e Schückli Treber⸗Brentewi.

Druf puzt er d'Schnören amme Tſchäubli ab, Hui, flackerets in lichte Flammen uf, und, hui, gohts wieder d'Matten uf und ab, mit neue Chräfte, d'Matte ab und uf.

's iſch chummliger ſo, wenn eim vorem Fuß und vor den Auge d'Togge ſelber rennt, wemme ſie mit Hände trage muß, und öbbe gar no d'Finger dra verbrennt.

Und ſchritet ſpot e Menſch dur d'⸗Nacht derher, und ſieht vo witem ſcho die Kerli goh. und betet liſli:Das walt Gott der Her Ach bleibe bei uns im Wetter ſind ſie do.

Worum? So bald der Engel bete hört, ſe heimelets en a, der möcht derzu. Der füurig Marcher blieb io lieber dört, und wenn er chunnt, ſo hebt er d'Ohre zu.

Und ſchritet öbſch e trunkne Ma dur d'Nacht, er fluecht und ſappermentet:Chrütz und Stern 4 und alli Zeichen, der Bode chracht, ſell hörti wohl der fuürich Marcher gern.