Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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Taumel! ich kaufte den Tod gern fuͤr die Schaͤtze der Welt.

Lang noch wuͤnſcht' ich zu leben mir dann, daß

lange die Hoffnung

Mit dem begluͤckenden Ziel winkte dem ſeh⸗

nenden Geiſt; Und dann ſaͤnk' ich dahin, von deinen Armen umſchlungen, Und im gluͤhenden Kuß ſchwebte die Seele dahin; Kein Elyſium fordert' ich dann, und bange vermied ich Lethe's dunkele Fluth, gleich dem betaͤu⸗ benden Gift; Sinnend lehnt ich mich hin auf roſige Wolken und daͤchte Ewigkeiten hindurch an das genoſſene Gluͤck, Fuͤhlte den ſeligen Kuß noch Ewigkeiten und tauſchte 1 Fuͤr des Olympiers Thron ſelbſt die Erin⸗ nerung nicht. Haſt du noch nimmer geliebt, ſo geh und liebe noch heute! Unempfunden entflieht ſonſt dir das reizend⸗ ſte Gluͤck.