Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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Iſt dir das Koͤpfchen nicht noch ſchwer von dem wuͤſten Gelärm? Tobte nicht lang' in der Nacht der Muſik nach⸗ toͤnender Aufruhr Disharmoniſch und wild rings dir ums huͤ⸗ pfende Bett? Oder belaſtete nicht dir die Bruſt, als quaͤlen⸗ der Rachgeiſt, Welcher die Schwaͤrmer der Nacht aͤngſtet, ein feindlicher Alp? Aber verzeih, holdſeliges Weib, dem tuͤckiſchen Spoͤtter! Gern an fremdem Genuß raͤcht man den eigenen Schmerz. Nein, ein reizender Traum umgaukelte ſicher ddie Stirn dir, Fährt in ein Feengefild deinen entfeſſelten Geiſt, Kraͤnzte dein Haupt mit den Bluͤthen des Mais und wiegte behende Auf hellblauem Gewoͤlk uͤber die Erde dich hin. Fruͤh ſchon ſitzeſt du dort mir gegenuͤber am Fenſter; Zwar iſt ſchmachtend dein Blick, aber doch heiter und mild, Sinnend lehnſt auf die zierliche Hand du das lockige Koͤpfchen; Zaͤhlſt du, Schelmin, vielleicht deine Ge⸗ fangenen nach,