Und Baſiliskengewalt wohnt ihm im ſchmei⸗ chelnden Blick. O, verhuͤllte dich doch ein undurchdringlicher Schleier, Koͤnnte nur ich allein ſicher die Reizende ſehn, Waͤr' es doch mir allein nur vergoͤnnt, an der Bruſt dir zu ruhen, Duͤrfte nur ich allein kuͤſſen den roſigen Mund! Aber ich ſelber erſchuf mir die quaͤlende Sorg' . in dem Herzen, Und mein eignes Vergehn raubte mir heute die Ruh. Wehe, warum auch zürnet; ich gleich, als den erſten der Taͤnze Du mir geweigert, warum ſchwur ich zu mei⸗ den das Feſt? Trage nun ſelbſt, o Thor, des eiſernen Sin⸗ nes Beſtrafung! Wenn ſie dich morgen nicht kuͤßt, denke, du haſt es verdient!
——
VI.
Liebchen, wie haſt du geruht nach der Luſt des
rauſchenden Tanzes?


