Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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Die du bei'm froͤhlichen Feſt mit dem ſiegenden Zauber der Blicke Und mit des Geiſtes Gewalt dir in die Netze geſcheucht? Ach, ich war dir ein Thor, dem frevelnden Wahne zu folgen, Welcher die Ruhe der Nacht, welcher die Traͤume mir nahm. Untreu waͤhnet' ich dich, und ich zuͤrnt' auf⸗ grollend dem Herzen, Daß es aus deiner Gewalt nimmer zu flie⸗ hen vermag. Ungluͤckſeliger, konnteſt du ſo dem eigenen Gluͤcke Gram ſein? konnteſt du ſo wuͤnſchen den eigenen Tod? Stets war grauendes Dunkel der Freund tief⸗ bruͤtenden Truͤbſians, Auf dem Gewoͤlke der Nacht wiegte die Trauer ſich ſtets; Doch der ergluͤhende Tag verbannt die Ver⸗ haßte zum Orkus, Und Aurorens Geſpann leitet ein froͤhlicher Geiſt. Doch nicht blos die Natur, auch du gebieteſt der Daͤmm'rung, Und aͤtheriſches Licht folget dir, Zauberin, gern. Bin ich dir fern, iſt ſchwarz mir die Sonn und dunkel der Erdkreis,