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Seliges Loos! wer im fruͤheſten Glanz der entfalteten Schoͤnheit Hinſinkt, Vielen geliebt, Vielen noch lange beweint; Wer nicht ſieht, wie die Blume verwelkt, die ihm lieblich geduftet, Nicht, wie das Roth ſich entfaͤrbt, das ihm den Himmel geſchmuͤckt. Ihm nur ward es gewaͤhrt, was wir All' uns wuͤnſchen; der Fruͤhling Schwand ihm nimmer, und nie hat ihn das Schoͤne getaͤuſcht. Ruht nun ſanft an dem Herzen, ihr Lieblichen, welches wie ihr einſt Bluͤhte, doch nicht wie ihr, eh' es verbluͤhete, brach! Welkt nun ſanft und fuͤhrt mir, noch heilaus⸗ ſpendend im Tode, Boten des Lenzes, den Lenz heim in die trauernde Bruſt!
„᷑


