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Heran, du Nacht und Nebelwehn! Ich mag mein Bild nicht laͤnger ſehn. So ſingt der Elf im Daͤmmerſtrahl; Sein Lied verhallt im dunkeln Thal. Dann ſpannt er ſeine Fluͤgel aus Und fuͤllt die Nacht mit Sturm und Graus.
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Am 25ſten Januar 1817.
Mancher muß die Heimath meiden, Doch die Liebe ſchaut ihm nach; Aber fremd zur Fremde ſcheiden,
Iſt der truͤbſte Scheidetag.
Heiter glaͤnzt es mir entgegen, Ach, das vielgelievte Haus; Aber ich, auf dunklen Wegen Wandl' ich in die Nacht hinaus!
Anders iſt in andern Tagen Menſchenſinn und Angeſicht: Wo ich Luſt und Leid ertragen, Da gedenkt man meiner nicht.
Fremde haben's leicht genommen, Was ich ſuchte lang und ſchwer;


