Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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Jaͤgeruniform dem Vaterlande auch im Kriege mit der Feder nutzen koͤnnte. Er bediente ſich ſeiner in Secretariatsgeſchaͤften, gewann ihn ſehr lieb und nahm ihn mit beſonderer Aus⸗ zeichnung in ſeinen Familienkreis auf. Da die freiwilligen Jaͤger ſchon vor dem Ausmarſche wie die uͤbrigen Soldaten des Bataillons ein⸗ auartirt wurden, ließ es ſich einrichten, daß Schulze ſein Quartier bei mir erhielt und auf dieſe Art beinahe zwei Monate mein Haus⸗ und Tiſchgenoß wurde. Als das Bataillon in's Feld ruͤckte, ging der Marſch zu der alliirten Nordarmee, die den furchtbaren Da⸗ vouſt aus Hamburg und der Gegend vertrei⸗ ben ſollte. Schulze'n begleitete in ſeiner Jagd⸗ taſche eine Handausgabe der Iliade. Er blieb in engerer Verbindung mit ſeinem verehrten Oberſtlieutenant; aber ganz durfte er ſich dem Soldatendienſte nicht entziehen, obgleich ſeine Kurzſichtigkeit ihn mehr Gefahren als Andere ausſetzte. Einen komiſchen Brief ſchrieb er mir, als er des Nachts auf einem Vorpoſten unweit einer franzoͤſiſchen Schanze Betrach⸗ tungen uͤber Dichter⸗ und Soldatengluͤck an⸗ geſtellt hatte. Sein Geiſt erheiterte, ſeine Ge⸗ ſundheit ſtaͤrkte ſich unter den militaͤriſchen Beſchwerden und Entbehrungen. Nach dem Abzuge der franzoͤſiſchen Armee unter Davouſt hatte er das Vergnuͤgen, mit ſeinem Bataillon in das befreite Hamburg einzuruͤcken. Aber