Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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des Styls verſchmaͤhte, ſobald ihm etwas Ge⸗ ſuchtes in ihr zu liegen ſchien. Der einzige Dichter, den er an mehreren Stellen, beſon⸗ ders in den Schlachtgemaͤlden, gefliſſentlich nachgeahmt hat, iſt Homer. Einen Theil die⸗ ſer Nachahmungen hat er ſelbſt in den An⸗ merkungen angezeigt. Als die erſten Geſaͤnge vollendet waren, bedauerte er ſehr, daß er ſich durch Wieland's Beiſpiel zu den unre⸗ gelmaͤßigen Stanzen habe verfuͤhren laſſen, da ihm die Ausfuͤhrung des ganzen Gedichts in aͤchten Octaven nicht ſchwer gefallen ſein wuͤrde. Aber die vollendeten Geſänge durch Umarbeitung in regelmaͤßige Stanzen umzu⸗ gießen, ſchien ihm eine froſtige Kuͤnſtelei. Er behielt alſo, wenn gleich ungern, die metri⸗ ſche Freiheit bei, die er ſich ein Mal genom⸗ men hatte. Binnen einem Jahre war das Ge⸗ dicht bis zum Schluſſe des ſiebenten Geſanges vorgeruͤckt. Nebenher waren ihm noch eine Menge kleinere Gedichte aus der Feder gefloſſen. Mehrere der aͤlteren gab er noch in demſelben Jahre 1813 in der mir zugeeignoten Sammlung heraus. Waͤhrend eben dieſer Zeit hatte er die alte Literatur nicht vernachlaͤſſigt, und meh⸗ rere Stunden taͤglich Privatunterricht im Grie⸗ chiſchen und Lateiniſchen gegeben. Seine Me⸗ lancholie, die er aber tief in ſeinem Innern verſchloß, wurde noch mehr vermehrt durch Mißverhaͤltniſſe, in die er gerieth, als er im