Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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als Hof⸗ und Staatsangelegenheiten behandelt wurden. Seinen Schmerz uͤber die Trennung von dieſen Freunden, an denen er enthuſia⸗ ſtiſch hing, druͤckte er in einem Gedichte aus, dem erſten von ſeiner Hand, deſſen ſein Va⸗ ter ſich erinnert. Jetzt fing er auch fleißiger zu leſen an. Seine Lieblingslectuͤre wurden Rittergeſchichten und Feenmaͤhrchen. Ein an⸗ ſehnlicher Vorrath ſolcher Buͤcher fand ſich in einer alten Bibliothek auf einem Landgute nicht weit von Celle. Ein Ritterzimmer in dem verfallenen Wohnhauſe war ſo ganz nach dem Geſchmacke des jungen Dichters, daß er ſeinen Vater um Erlaubniß bat, dort bei der Pachterfamilie einige Zeit ſich aufzuhalten. Unter dieſen Umgebungen entwickelte ſich ſei⸗ ne Phantaſie. Der Pachter aͤußerte die Be⸗ ſorgniß, der junge Mann ſcheine ſich uͤberzu⸗ ſtudiren und tiefſinnig zu werden, aber er lobte doch die Huͤlfe, die ihm der fleißige Buͤcherleſer als Dolmetſcher und auf andere Art bei den Durchmaͤrſchen der Franzoſen lei⸗ ſtete, die im Jahre 1803 das hanoͤver'ſche Land beſetzten. Man liebte ihn als einen mun⸗ teren und herzhaften Burſchen. Von einer Reiſe in das Bad nach Rehburg, wo beſon⸗ ders die jungen Damen ihn ſehr intereſſirt zu haben ſchienen, kam er noch heiterer zuruͤck. Nun beſchaͤftigte er ſich auch ernſtlicher mit den gelehrten Studien, durch die er ſich auf