Teil eines Werkes 
1. Bd. (1847)
Entstehung
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Augenbrauen, welche durch die Wucht des Hiebes ver⸗ ſchoben worden war, verdeckte faſt ganz das linke Auge.

Merkwuͤrdiger Weiſe hatte er trotz der kahlen Stirn und dem ergrauenden Barte einen ſehr lebhaften Blick und eine gewiſſe Jugendfriſche im Geſicht.

Als Robert Briquet von der Stufe an der Thuͤr herun⸗ ter kam, zog jener Mann die Kapuze uͤber den Kopf und machte eine Bewegung, als wolle er ſich von dem Fenſter entfernen, Chicot winkte ihm aber, er möge bleiben.

Nachbar, rief ihm Chicot zu,der Lärm von geſtern hat mir mein Haus verleidet; ich will einige Wochenzauf meinem Landgute zubringen; wuͤrdet Ihr wohl die Gefällig⸗ keit haben, von Zeit zu Zeit mit hin zu ſehen?

Ja, antwortete der Unbekannte,recht gern.

Und wenn Ihr Diebe bemerktet..

Ich habe eine gute Waffe, ſeid unbeſorgt.

Ich danke.., aber ich moͤchte Euch noch um einen andern Dienſt erſuchen.

So ſprecht.

Chicot ſchien mit dem Auge die Fernezwiſchen ihm und dem Manne zu meſſen.

Es iſt gefaͤhrlich, Euch ſolche Dinge ſo weit hin zuzu⸗ ſchreien, ſagte er.*

So will ich hinunterkommen, antwortete der Unbe⸗ kannte.

Chicot ſah ihn wirklich verſchwinden und trat unterdeß an das Haus; er hoͤrte die Schritte nahen, endlich wurde die Thuͤr geoͤffnet und die beiden Maͤnner ſtanden einander gegenuber.

Die Fuͤnfundvierzig. I. 16