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1. Bd. (1847)
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ſtreuete, um damit die Fugen auszufullen und blickte zum letzten Male auf das kleine Gemach, wo es ſeit vielen gluͤck⸗ lichen Tagen unantaſtbar und wohlbewahrt geweſen war wie das Herz in der Bruſt.

Dann warf er einen Blick anf das Haus gegenuber.

Die verteufelten Joyeuſes koͤnnten doch wohl einmal in der Nacht mein Haus in Brand ſtecken, um die unſichtbare Dame einen Augenblick an das Fenſter zu locken.. Und wenn ſie mein Haus niederbrennen, verwandeln ſie zugleich meine tauſend Thaler in einen Klumpen.. Ich thue am Ende doch wohl, wenn ich das Geld vergrabe. Hm! Wenn mir die Herren Joyeuſe mein Haus verbrennen, wird der Koͤnig mich entſchaͤdigen.

So beruhiget, ſchloß Chicot ſeine Thur zu und nahm

den Schluͤſſel mit ſich. Er war aber kaum einige Schritte

gegangen, als er bei ſich dachte:

Hm! Hu Der Nicolaus Poulain koͤnnte hierher kommen, meine Abweſenheit verdaͤchtig finden und.. Aber ich habe dieſen Morgen nur Haſengedanken. Vorwärts, vorwaͤrts!

Als Chicot die Thuͤr ſeines Hauſes nicht minder vor⸗ ſichtig und ſorgſam verſchloß als er die ſeines Stuͤbchens verſchloſſen hatte, erblickte er am Fenſter den Diener der

unbekannten Dame, welcher friſche Luft ſchoͤpfte, weil er

ohne Zweifel hoffte ſo früͤh von Niemanden geſehen zu werden.

Dieſer Mann war, wie wir bereits erwaͤhnt haben, durch eine Wunde vollig verſtellt, welche ſich von der linken

Schlaͤfe an uͤber einen Theil der Wange zog. Eine der