Teil eines Werkes 
1. Bd. (1847)
Entstehung
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dicker Diener und da er ſelbſt hager und von der Sonne verbrannt war, ſo ſchien er der Vorlaͤufer Don Quirote's zu ſein, wie ſein Diener fur den Vorläufer Sancho Panſa's gelten konnte.

Der Dritte trug ein Kind von zehn Monaten auf dem Arme und ihm folgte eine Frau, die ſich an ſeinem leder⸗ nen Gürtel feſthielt, während zwei andere Kinder, eins von vier und eins von fuf Jahren, den Rock der Frau nicht los⸗ ließen.

Der Vierte hinkte und trug einen kurzen Degen.

Zum Schluſſe kam ein junger Mann auf einem be⸗ ſtäubten Rappen von guter Race.

Dieſer ſah neben den Andern wie ein Koͤnig aus.

Dieſer junge Mann, der ſehr langſam reiten mußte, um nicht vor den Andern vorauszukommen, und der es viel⸗ leicht auch nicht ungern ſah, nicht gar zu nahe bei den⸗ ſelben zu ſein, hielt einen Augenblick dicht an dem Volks⸗ haufen.

Da fuhlte er ſich an der Säaͤbelſcheide gezogen und er neigte ſich ruͤckwärts.

Der, welcher in dieſer Weiſe ſeine Aufmerkſamkeit er⸗ regte, war ein junger Mann mit ſchwarzem Haar, kleinen funkelnden Augen und behandſchuheten Händen.

„Was ſteht zu Eurem Dienſte?“ fragte unſer Reiter.

„Eine Gefaͤlligkeit, Herr.“

„Sprecht, aber ſchnell; Ihr ſeht, daß man auf mich wartet.“

„Ich muß in die Stadt hinein, Herr, ich muß, ver⸗