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„Aber ich irre mich nicht,“ fuhr jetzt der Gascogner fort, der die Augen weit aufriß;„nein, Gott's Blut! ich irre mich nicht. Habe ich das Vergnuͤgen, mit Herrn von Loignae zu ſprechen?“
„Das iſt möglich,“ antwortete der Officier trocken, ſich nicht eben zu freuen ſchien erkannt worden zu ſein. „Mit Herrn von Loignac, meinem Landsmanne?“ „Ich widerſpreche nicht.“
„Meinem Vetter?“
„Schon gut— Eure Karte?“
„Da iſt ſie.“
Der Gascogner zog aus ſeinem Handſchuh die Halfte einer kunſtlich durchgeſchnittenen Karte.
„Folgt mir,“ ſagte darauf Loignac, ohne die Karte anzuſehen,„Ihr und Eure Begleiter, wenn Ihr derglei⸗ chen habt. Wir wollen die Paſſierſcheine pruͤfen.“
Und er ſtellte ſich am Thore auf.
Der barhäuptige Gascogner folgte ihm und fünf an⸗ dere Perſonen gingen ihm nach.
Der Erſte derſelben trug einen ſo bewundernswurdig gearbeiteten Harniſch, daß man hätte glauben können, er ſei aus den Händen Benvenuto Cellinis hervorgegangen. Da indeß das Muſter, nach welchem dieſer Harniſch ge⸗ macht worden, vollig aus der Mode war, ſo erregte dies Prachtſtuͤck mehr Lachen als Bewunderung.
Allerdings entſprach auch kein anderer Theil des An⸗ zugs des Inhabers dieſes Harniſches der faſt königlichen
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Pracht deſſelben.
Dem Zweiten, der nachſchritt, folgte ein grauköpfiger


