228
O, wenn alle Ariſtokraten wie Sie geweſen, es hätte keine Revolution gegeben, Herr Louis.“
„Ja, ja, es hätte keine gegeben,“ ſagte der An⸗ dere, welcher hierher gekommen ſchien, um das be⸗ ſtätigende Echo deſſen zu ſein, was ſein Kamerad ſagte.
„Wir brauchen blos noch zu wiſſen, wo das Thier liegt?“ fragte der erſte Bauer.
„Ja,“ wiederholte der Andere;„brauchen blos zu wiſſen, wo das Thier liegt,“ wiederholte das Echo, der andere Bauer.
„Ol es wird nicht ſchwer zu finden ſein.“
„Um ſo beſſer,“ machte der Bauer.
„Ihr kennt wohl den Waldpavillon?“
„Welchen?“
„Ja, welchen?“
„Den Pavillon, welcher zu der Karthauſe von Seillon gehört.“
Die beiden Bauern ſahen ſich an.
„Nun, Ihr werdet ihn zwanzig Schritte von der Facade finden, die nach dem Walde von Genoud zu liegt.“
Die beiden Bauern ſahen ſich noch immer an.
„Hm!“ machte der Eine.
„Hm!“ wiederholte der Andere, das treue Echo
ſeines Kameraden. „Nun, was ſoll das Hm?“ fragte Roland. „Verflucht!“ „Heraus damit, erklärt Euch, was gibts es?“ „Es wäre uns lieber, wenn das Thier am an⸗ dern Ende des Waldes läge.“ „Wie, am andern Ende des Waldes?“


