Teil eines Werkes 
1. Bd. (1857)
Entstehung
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de Von dieſem Augenblicke hatte ſie mit unruhigem Blicke gelauſcht, und ſchien erſt wieder aufzuathmen, als die drei Jäger nach dem Hallali keinen Grund mehr hatten, ihren Fuß tiefer in den Wald zu ſetzen

und aufgeſtiegen waren.

Gegen das Ende des Mahles meldete man, daß nd Jacques mit drei Bauern aus Montagnat zurückge⸗ zu kehrt ſei; die Bauern verlangten die genaue Be⸗

ſchreibung des Orts, wo die Jäger das Thier ge⸗ ei laſſen hätten. die Roland ſtand auf, um ſie ihnen draußen zu ge⸗ en ben, aber Frau von Montrevel, die ihren Sohn nicht e⸗ genug ſehen konnte, wandte ſich gegen den Bedien⸗ de⸗ ten und ſagte: en.Laßt die braven Leute eintreten; es iſt unnöthig, ln⸗ daß ſich Roland deßhalb bemüht. der Fünf Minuten ſpäter traten die Bauern, die Hüte zwiſchen den Händen drehend, ein. en,Na, meine Kinder, ſagte Roland,es handelt ſich darum, nach dem Walde von Seillon zu gehen, ſie und einen Bacher zu holen, den wir dort geſchoſſen.

Das kann geſchehen, antwortete einer der Bauern und ſah dabei ſeine Kameraden mit einem ſeenden Blicke an.

ätteDas kann gleich geſchehen, ſagte der Andere. Seid ruhig, fuhr Roland fort,Ihr ſollt's hn. nicht umſonſt thun. inerO wir ſind ruhig, machte einer der Bauern, man kennt Sie, Herr Roland. oßeJa, antwortete der Andere,man weiß, daß als Sie ſo wenig, als Ihr Vater, der General, die Ge⸗ wohnheit haben, die Leute umſonſt arbeiten zu laſſen.