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Amelie hörte ihn ziemlich zerſtreut an, was Edouards Eitelkeit ohne Zweifel verletzte, denn er eilte nach der Küche, um Michel das EFreigniß zu be⸗ richten, da er ſicher war, von dieſem angehört zu werden.
Die Jagdgeſchichten intereſſirten allerdings Michel im höchſten Grade; als Edouard jedoch, nachdem er ihm den Ort bezeichnet, wo das Wildſchwein lag, ihm den Befehl Rolands ausrichtete, er ſolle Män⸗ ner auftreiben, welche das Thier holten, ſchüttelte er den Kopf.
„Nun, wie?“ fragte er,„Du weigerſt Dich, mei⸗
nem Bruder zu gehorchen.“
„Gott behüte, Herr Edouard, und Jacques wird augenblicklich nach Montagnat gehen.“
„Du fürchteſt, er werde Niemanden finden?“
„Doch! er wird zehn für einen finden; aber es handelt ſich um die ſpäte Stunde und den Ort, wo
das Thier liegt. Sie ſagen, in der Nähe des Pa⸗
villon der Karthauſe?“
„Zwanzig Schritte davon.“ „Es wäre mir lieber, wenn eine ganze Meile dazwiſchen läge;“ antwortete Michel und kratzte ſich
den Kopf;„aber thut nichts; man wird ſie eben holen laſſen, ohne zu ſagen wie und warum. Sind
ſie einmal da, ſo wird ſie Ihr Bruder ſchon dazu vermögen.“
„Ja, ja! das iſt recht. Laß ſie nur kommen. Ich werde ſie ſelbſt bereden.“
„O!“ machte Michel,„wenn ich nicht meine ver⸗
teufelte Verrenkung hätte, würde ich ſelber gehen;
Dmas, Jehn. I.


