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Endlich war auch Sir John, langſamer, ernſter, bedächtiger, angelangt.
Im Augenblicke, als der Bacher die Jäger ge⸗ wahr wurde, hatte er auf die Hunde nicht mehr zu achten geſchienen.
Seine Augen waren feſt und blutig auf ſie ge⸗ richtet und die einzige Bemerkung, die man an ihm wahrnahm, war eine Bewegung ſeiner Kinnladen, die, heftig an einander ſchlagend, ein drohendes Ge⸗ räuſch machten.
Roland betrachtete einen Augenblick dieſes Schau⸗ ſpiel, indem er offenbar den Wunſch hegte, ſich mit dem Jagdmeſſer in der Hand mitten in die Gruppe zu ſtürzen und den Bacher abzuſtechen, wie ein Flei⸗ ſcher ein Kalb oder ein Wurſter ein gewöhnliches Schwein.
Dieſe Bewegung war ſo ſichtbar, daß Sir John ihn an einem Arme zurückhielt, während der kleine Edouard ſagte:
„O mein Bruder, laß mich auf den Bacher ſchießen!“
Roland hielt inne.
„Nun ja,“ ſagte er, indem er ſeine Flinte an einen Baum ſtellte und nur mit ſeinem Jagdmeſſer bewaff⸗ net blieb, das er aus der Scheide zog,„ſchieße auf ihn: Achtung!“
„Ol ſei ruhig,“ ſagte der Knabe mit aufeinander gebiſſenen Zähnen, blaſſem aber entſchloſſenem Ge⸗ ſichte, indem er mit ſeiner Flinte nach dem Thiere zielte. „Wenn er ihn fehlt, oder ihn nur verwundet,
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