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ſechs Minuten waren die drei Jäger bei dem Gärt⸗ Sp
ner, der Meute und den Pferden. ſie Michel hatte einen Bacher ausgeſpürt, und ihn die
durch ſeinen älteren Sohn umgehen laſſen; er war
hundert Schritte von den Jägern eingekreist. daſ Jacques, ſo hieß der ältere Sohn Michels, ging Th
mit dem Kopfe ſeiner Meute, Barbichon und Ravaude, ſtre
über die Einkreiſung; nach Verfluß von fünf Minu⸗
ten erſchien das Thier am Eingang. dra Man hätte es alsbald niederſchießen oder weni⸗ dar
ſtens nach ihm ſchießen können, aber die Jagd wäre
zu bald zu Ende geweſen; man hetzte die ganze Meute Fel
auf das Thier, das, dieſen Haufen von Pygmäen den
auf ſich losſtürzen ſehend, in kurzem Trott davon⸗ ſte
ſprang. gli Es rannte über den Weg; Roland behielt es im the
Auge, und da das Thier die Richtung nach der Kar⸗
thauſe von Seillon einſchlug, ritten die drei Reiter der den Fußpfad entlang, der den Wald in ſeiner ganzen Länge durchſchnitt. wu Das Thier ließ ſich bis fünf Uhr Abends um⸗ hö: hertreiben, indem es immer wieder auf die alte mit Fährte zurück kam, und ſich nicht entſchließen konnte, 8 ſte einen ſo dichten Wald zu verlaſſen. Endlich gegen fünf Uhr merkte man an dem hef⸗ un tigen Gebelle, daß das Thier den Hunden ſtand. an
Es war dies ungefähr hundert Schritte von dem Pavillon entfernt, welcher zur Karthauſe gehörte, an der einem der ſchwierigſten Punkte des Waldes. Es war Hi unmöglich zu Pferde bis zu dem Thiere zu lommens Man ſtieg ab.— Das Gebell der Hunde führte die Jäger auf die


