Teil eines Werkes 
1. Bd. (1857)
Entstehung
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Es war dies die Idee, das Papſtthum von Rom

nach Frankreich zu ziehen, es an Ketten zu legen, und es Münzen zu ſeinem Nutzen ſchlagen zu laſſen.

Die Regierung Philipp des Schönen war die Zeit der Ankunft des Goldmeſſias. Das Gold war der einzige und alleinige Gott dieſes Königs, der einen Papſt beohrfeigt. Der h. Ludwig hatte einen Prieſter zum Miniſter, den würdigen Abt Suger; Philipp der Schöne hatte zwei Banquiers zu Mini⸗ ſtern, die beiden Florentiner Biscio und Musciäto.

Du erwarteſt wohl, lieber Leſer, wir werden in den philoſophiſchen Gemeinplatz der Verwünſchung des Goldes verfallen? Du täuſcheſt Dich!

Im 13. Jahrhundert iſt das Gold ein Fortſchritt.

Bis dahin kannte man nur die Erde.

Das Gold war die gemünzte Erde, die beweg⸗ liche, tauſchbare, transportable, theilbare, verfeinerte, ſo zu ſagen vergeiſtigte Erde.

Solange die Erde nicht ihre Repräſentation im Golde hatte, hatte der Menſch wie der Gott Ter⸗ minus, dieſer Grenzſtein der Felder, die Füße in der Erde ſtecken. Ehedem nahm die Erde den Menſchen mit ſich fort; jetzt nimmt der Menſch die Erde mit ſich fort.

Aber das Gold, mußte man von dem Orte heben, wo es lag; und wo es lag, war es ganz anders vergraben, als in den Minen von Chili oder Mexico.

Das Gold war bei den Juden und in den Kirchen.

Um es aus dieſer doppelten Mine zu heben, brauchte es mehr, als einen König, es brauchte einen

Payſt.