Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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über ſeine Züge verbreitet. Er ſagte indeſſen blos:Theobald! wir reiſen nicht.

Dann ging er in ſein Zimmer, nacheetm er den alten Antoine gerufen, der immer in ſeinem Vorzimmer ſchlief. Theobald wurde ſpä⸗ ter zurückgewieſen. Antoine hatte den ausdrück⸗ lichen Befehl, Niemanden vorzulaſſen.

Den nächſten Morgen aber war Guſtav, jedoch, wie es ſchien, mit Vorwiſſen des alten Dieners, verſchwunden. Antoine überreichte Theo⸗

balden, ſobald dieſer ſichtbar wurde, einen Brief. Er war von Guͤſſtav, und enthielt dieſe Worte:

Theobald! ich bin nach Paris gegangen. Folge mir nicht. Keinen von Euch, nur fremde Menſchen kann ich ſehen, bis ich Kei⸗ nen mehr ſehe. Kein Wort über die Ver⸗ gangenheit. Sie ſei nur meine Welt; für Dich, für Euch dämmert eine Neue. Erfülle meinen letzten Wunſch: heirathe Noali, und ſei glücklich! aber hier könnt Ihr es nicht werden, iich fühle es; eine heilige Ceremonie, ein Gelübde, das hier nicht gelöſt werden