Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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kann, obgleich ſie nicht meine Gattin iſt, ſteht Euch auch hier im Wege. Kehrt nach Euren glücklichen Erinnerungen zurück. Ich gebe Euch, was ich nicht mehr brauchen kann, alle meine Anſprüche auf Glück. Weltliche Güter habt Ihr genug. Ich laſſe meinem Verwand⸗ ten den Theil meines Vermögens, der ihm zugeſichert iſt, das Uebrige, vor Allem Var⸗ ville dem Knaben Emil. Ich habe ihn einſt zu meinem Sohn ernannt, und in der That, er iſt mir mehr geworden. Ich fühle es, er hat mich vor Wahnſinn bewahrt. Die nöthi⸗ gen Papiere werden folgen; von mir werdet Ihr nichts mehr hören, ehe Ihr zu einem Zeichen, daß ihr mir und Euch ſelbſt wohl⸗ wollend nur das letzte Glück, das mir noch übrig iſt, gewährt, Europa verlaſſen habt. Laßt mich gut machen, was ich kann; ich flehe Euch darum. Gieb mir Muth zum Leben.

Nichts von dem Allen, was der Verbin⸗ dung der zwei ſich wiedergegebenen Lieben⸗

den voranging. Sie wurde endlich auf der In⸗ 15*