Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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Reihe von Unglücksfällen, von falſchen Spe⸗⸗ culationen, gewagten Unternehmungen, um

Dein Vermögen anſehnlicher zu machen, habe ich Alles verloren. Ich bin von den Gerich⸗ ten verfolgt, und habe keine Hülfsmittel. Selbſt dieſes Schloß würde Dir nicht zur Freiſtätte dienen, wenn der Einfluß des Ba⸗ rons nicht die Ausführung des gegen mich ausgeſprochenen Urtheils aufgeſchoben. Ohne ſeinen Beiſtand bin ich entehrt; allein zum

‚Preis meiner Errettung verlangt er Deine

Hand; ein Verhaftsbefehl iſt ſchon ausgefer⸗ tigt. Meine Tochter iſt, wie ich vermuthe, Dein Herz frei, ſo erbarme Dich des Vaters. Wenn Du mich liebſt, wird mein Tod Halten Sie inne, theurer Vater! rief ichzeigen Sie mir nicht ein ſo trauriges Bild. Kehren wir morgen zurück, laſſen Sie mich die Gattin Ihres Erretters werden. Aber meine Kraft war zu Ende, ich wurde

aufs neue ohnmächtig, und dieſe, die ſchmerz⸗

lichſte Nacht meines Lebens, verging in einer Lebewohl. III. Thl. 14