Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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„läßt ſich nicht beſchreiben; vergebens ſtrebte ſie „mich zu überzeugen, daß ein ſchönes Geſicht „eben nicht den größten Werth hätte; daß au⸗ „ßerdem meine Züge leidlich ſeien, daß es zu „vermuthen wäre, daß ſie, ſo wie ich mich ent⸗ „wickelte, ſich verſchönern würden; ich weinte „immerfort.“ „Von dem Augenblick betrachtete ich mit „Neugierde alle die jungen Mädchen, die hübſch „genannt wurden, ſo auch Gemälde von ſchö⸗ „nen Frauen, und ſtellte einen Vergleich zwi⸗ „ſchen ihnen und mir an, der mich immer un⸗ „tröſtlich machte. In der That war ich auch „ſehr klein für mein Alter, und ſehr ſtark. „Meine glühende, von der Sonne etwas dunkle „Geſichtsfarbe war gar nicht reizend; das Ge⸗ „fühl, unſchön zu ſeyn, gab mir eine Schüch⸗ „ternheit, die mich freilich noch unſchöner machte; „und es koſtete mir eine große Gewalt über „mich ſelbſt, als ich, um meinem Vater ein „Vergnügen zu machen, eine Rolle in einem „Luſtſpiel übernahm, das bei einer Dame in