Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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„Liebe und von dem Glücke, das dieſe über „das Leben verbreitet.“

„Die wenigen Leute, die uns beſuchten, nſprachen unaufhörlich von der Gräfin de Nor⸗ neé; ihr Lob lebte auf allen Zungen; auch von „Ihnen, Guſtav! war oft die Rede; als das erſte „Mal ihr Name ausgeſprochen wurde, wie⸗ „derhallte es ſchon in meinem Herzen. Ihre „Herzensgüte wurde gerühmt; Züge Ihrer Wohl⸗ „thätigkeit wurden erzählt, aber, wurde hinzu⸗ „gefügt, er äußert ſchon heftige Leidenſchaftlich⸗ nkeit; die Fülle der Schönheit ſcheint bereits „ſein Herz zu entzünden, und die reinſten Tu⸗ „genden werden nur in ihrem Geleite Ein⸗ „druck auf ihn machen können.“

„Ich ſeufzte; ich wurde nachdenkend; ſobald nich allein war, eilte ich vor den Spiegel. „Bin ich ſchön? fragte ich meine Erzieherin.“

„Nein, Mademoiſelle! aber— die gute „Marie ſchwieg betroffen, denn ich hatte mich „auf einen Stuhl geworfen, und weinte bitter⸗ lich. Die Verwunderung meiner armen Marie