Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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ein Brief von dem Geſchäftsführer des Herrn de Saint⸗Clement, der die Nachricht brachte, daß er und die Baronin, deren Geſundheit eine Veränderung der Luft erforderte, plötzlich nach der Schweiz gereiſt wären, und das Schreiben des Grafen de Noreé ihnen nachgeſchickt worden. Es wurde ausgemacht, da der Baron doch nicht zu der beraumten Zeit des Hochzeittages eintreffen konnte, ſeine Rückkehr nicht abwarten zu wollen.— 8— Endlich war denn der Tag gekommen. Verwandte und Freunde waren in dem großen Saal in Vorville, um den feierlichen Aet zu unterſchreiben, verſammelt. Noali's reizende Anmuth überſtrahlte die koſtbaren Edelſteine, womit die reichen Geſchenke des Bräutigams ſie geſchmücket. Alle Blicke huldigten ihr, alle Herzen wünſchten ihr das ſchönſte Glück. Gu⸗ ſtavs Augen, von ſeinem Glücke überzeugt, ru⸗ heten liebevoll verlangend auf ihr; jede trübe Ahnung war aus ſeinem Herzen verſchwunden. Madame de Serval betrachtete ihre Kinder mit