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hatte ſchon längſt den Baron de Saint⸗Cle⸗ ment davon benachrichtigt und ihn, als ſeinen vorigen Vormund, eingeladen, bei dieſer Gele⸗ genheit Vatersſtelle bei ihm zu vertreten. Auch waren alle Vorbereitungen beendet. Der alte Antoine hatte dieſe übernommen. Der treue Diener, der die heimliche Leidenſchaft Guſtavs mehr errathen hatte, als ſie ihm anvertraut worden war, freuete ſich, das Glück ſeines Herren endlich feſtgeſtellt zu ſehen. Es wurde ausgemacht, daß die Trauung um Mitternacht in der Capelle bei Vorville vor ſich gehen ſolle. Guſtav hatte die Zimmer, die für ſeine junge Gattin beſtimmt waren, höchſt zierlich decoriren laſſen. Er überreichte ihr die koſtbarſten Ge⸗ ſchenke. Jeder dachte nur an die bevorſtehenden Feſtlichkeiten, und zahlreiche Einladungen wur⸗ den gemacht.
Mehr als vierzehn Tage waren ſchon ver⸗ gangen, ſeit der Brief an den Baron abge⸗
ſchickt war, und zur Verwunderung Aller war
noch keine Antwort eingelaufen. Endlich kam


