Teil eines Werkes 
3. Theil (1826)
Entstehung
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einem gemiſchten Gefühl von Unruhe und Zärt⸗ lichkeit. ene Noali's Blicke, auf die Glück wünſchende Umgebung herumirrend, waren auf Theobald haf⸗ ten geblieben; ſie glaubte ein ſchmerzliches Le⸗ bewohl, das ihr Herz durchzitterte, in ſeinen Augen zu leſen; ihr Blut ſtockte; ſie fühlte Thränen auf ihren Wangen, die ſie nicht abzu⸗ trocknen wagte; dennoch konnte ſie ihre Blicke nicht von den ſeinigen abwenden, bis er, deſſen Bruſt ihre ſtummen Worte mit Entzücken und

Schmerz durchgedrungen, nur von ihr bemerkt,

ſchnell den Saal verließ.

Es war bald nicht weit von Mitternacht mehr. Guſtav, der ſchon lange Theobald ver⸗ mißte, wollte nicht den feierlichen Zug ohne den Freund eröffnen. Er fragte die Bedienten, Niemand hatte ihn geſehen. Als ſeine Abwe⸗ ſenheit ihm endlich zu lange dauerte, eilte er ſelbſt nach ſeinen Zimmern hinauf; ſie waren

dunkel und Niemand da. Eine ſonderbare

Ahnung ſtieg in Guſtav auf. Er hatte wohl