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ſchung in den Erinn erungen, wo er das Paradies ſeiner erſten Jugend ſo täuſchend wie⸗ dergefunden; zwar war dem Grafen ſeine Ver⸗
wandtſchaft, mit Madame de Serval und ihrer
Tochter, wie wir wiſſen, früher mitgetheilt wor⸗ den, aber nun erſt erfuhr er, was dieſe beiden
dem unglücklichen Geliebten ſeiner Mutter
geweſen, und die Art, woraus dieſer eine Gewiſſensſache gemacht, ſeine unfreiwillige Schuld auszugleichen, und der Tochter einen
Theil der Erbſchaft zuzuwenden, den ihr das
Geſchick durch ihn entwendet hatte.
Mit dem höchſten Erſtaunen ſah ſich Gu⸗ ſtav jetzt im Beſitz eines Geheimniſſes, deſſen Ergründung ſo ſehr ſein Herz und ſeine Phan⸗ taſie beſchäftigt hatte; allein es ſchien ihn in dieſem Augenblick nicht zu befriedigen, da je⸗ des von Theobalds Worten ihm die langen Lei⸗ den ſeiner Mutter, ihre ewige Sehnſucht, ewig und glühend, wie er die ſeinige wähnte, der ein unglückliches Geheimniß auch Nahrung gab, mit lebhaften Farben in ſeinem Gedächtniſſe


