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gung Cäcilien einen leichten Anfall von Fieber zugezogen; Ruhe that ihr Noth, aber es war durchaus keine Gefahr. Obgleich dieſe Erklä⸗ rung Alle beruhigte, war doch die Heiterkeit für den Reſt des Abends verloren.
Noali, die ſich als die Urſache des Statt gefundenen Unfalls anſah, war untröſtlich, wie ſehr auch Madame de Saint⸗Clement mit vieler Güte ſie zu erheitern ſuchte. Madame de Serval war bei der Baronin geblieben, und war auf das freundlichſte um ſie beſorgt. Gu⸗ ſtav, höchſt betroffen durch die letzten Worte Cäciliens, fühlte ſich nur beſchämt, betrübt, er⸗ ſchüttert, unfähig, ſich ſelbſt über Alles, was in ſeinem Innern vorging, Rechenſchaft ablegen zu können.
Nach einigen Stunden Ruhe war das Fieber vorüber; die Baronin ließ den Grafen und ſeine Freunde bitten, ſich bei ihr zu ver⸗ ſammeln. Guſtav zeigte an, daß er das Feſt einen Tag weiter verſchieben wollte; dem Ge⸗ danken, ſich mit Vergnügungen zu beſchäftigen, wäh⸗
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