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rend die großmüthige Cäeilie ſeinetwegen litt, widerſtrebte ſein Herz; ſie verlangte ausdrück⸗ lich, daß keine Störung der einmal getroffenen Verabredung gemacht werden dürfe, und er⸗ hielt endlich nicht ohne Mühe ſeine Einwilligung.
Vierundzwanzigſtes Capitel.
Eme wehmüthige Empfindung beſiel Guſtaven, als er den folgenden Tag in dem großen Saal ſeines Schloſſes unter der glänzenden Geſell⸗ ſchaft, die ſich dort verſammelt fand, die Nadame de Saint⸗Clement vermißte, ſeit er einen ſo überzeugenden Beweis ihrer nicht ge⸗ ahneten innigen Theilnahme von ihr empfan⸗ gen, erblickte er in ihr die würdigſte und ſchönſte aller ihn hier umringenden, von Reizen und Koſtbarkeiten ſtrahlenden Frauen; aber nicht lange übte dieſe Erkenntniß eine ſiegende Ge⸗ walt über ihn aus; denn ein neuer Zauber Lebewohl. II. Thl. 13 11
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