Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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Herz noch ſtärker zum Klopfen brachte.„Ich habe einen Brief von Ihnen an den Baron, geleſen, worin Sie— in dem Sie zu meinem Vortheil höchſt großmüthig auf ein Vermögen Verzicht leiſten, das Ihnen beſtimmt war— deſſen ungeachtet nur wenig Achtung für mei⸗ nen Charakter erblicken laſſen; allein meine frühere Schüchternheit iſt auch noch nicht völ⸗ lig verſchwunden.“

Sie wollte mehr ſagen, der Schmerz aber ſchien ihr die Zunge zu binden, und ſie war nahe daran, aufs neue die Beſinnung zu ver— lieren. 4

In dieſem Augenblick trat der Baron ins Zimmer, von einem Arzte begleitet. Nachdem er die Wunde der Madame de Saint⸗Clement unterſucht hatte, kam er in den Salon zurück, wo Alle verſammelt waren, und verbannte ſchnell die Aengſtlichkeit, die jener Vorfall er⸗ regt. Die Wunde war höchſt unbedeutend und würde in wenigen Tagen ganz geheilt ſeyn. Indeſſen hatte doch die heftige Gemüthsbewe⸗