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Thränen ſeiner Verzweiflung zu verbergen ſu⸗ chend.„Den Segen des Himmels über Dich, Du, der Troſt meiner letzten Augenblicke,“ rief der Baron de Lineuil„nun kann ich ruhig ſterben.“ 3—
Er übergab darauf Theobalden ſein Teſta⸗ ment, in welchem er ihn zu Noali's Vormund ernannt, und ihm die nöthige Vollmacht, Madame de Serval und ihre Tochter in Beſitz ſeiner Güter zu ſetzen, übertragen hatte, ſo auch einen Brief an die Erſtere, der doch erſt nach ſeinem Tode ihr überreicht werden durfte. Dann zeigte er ihm in dem ſchon er⸗ wähnten Portefeuille eine kleine Kapſel, die ein ſehr ähnliches Bild en Miniature von der Gräſin de Norcé, von ihr ſelbſt gemalt, und in Golde gefaßt, umſchloß; auf der Kehrſeite ſtanden dieſe Worte eingegraben: Für meinen Gatten. Dieſes Bild war in ein Medaillon eingeſchloſſen und konnte nur durch eine ge⸗ heime Feder geöffnet werden.
„Dies,“ fuhr de Lineuil fort,„wurde in


