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aller meiner Hoffnungen. Der Himmel, der Sie, lieber Norville! in dieſe Gegenden geführt, ſcheint meinen Entſchluß zu begünſtigen; und Guſtavs Freund, ſein Bruder iſt es, dem ich diejenige, die ihm dereinſt gehören ſoll, anver⸗ trauen will. Ja! Theobald! ich ſterbe gern, wenn ich nur hoffen darf, daß Noali Guſtavs Gattin in der Zukunft werde, wenn Sie mir, dem Sterbenden, ſchwören, Alles zu thun, um dies Ziel zu erreichen.“
Der Baron ſtreckte die Hand dem Jüng⸗ ling, deſſen Herz er gebrochen, entgegen; ſeine verlöſchenden Blicke ſtarr auf ihn heftend: „Schwören Sie mir,“ wiederholte er,„meinen letzten Wunſch zu erfüllen. Noali mit Guſtav de Noreé zu verbinden.“
„Ich ſchwöre Alles zu thun, was von mir abhängt, damit Noali die Gattin des glückli⸗ chen Guſtavs werde!““ wiederholte Theobald mit faſt verſagender Stimme, und die erkalten⸗ de Hand des Barons ergreifend, drückte er, ſich herunterneigend, die Stirn darauf, ſo ihm die


