Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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einer glücklichen Zeit für mich verfertigt. Es

war ein Geſchenk der Liebe; möchte es noch einmal es werden! Ueberreichen Sie es mei⸗ ner Noali, und erſuchen Sie dieſe in meinem Namen, nur demjenigen es zu geben, der ihr Gatte werden wird. Sie wiſſen, weſſen Eigen⸗ thum es beſtimmt iſt, dereinſt zu werden; dann erſt darf ſie es öffnen, und die, deren Züge es umſchließt, kennen lernen; bis dahin wünſche ich, daß ſie ſich nie davon trenne.“— Die Kräfte des Barons wurden immer ſchwächer; bald konnte er die Gegenſtände, die ihn umgaben, nicht mehr erkennen; nachdem er Theobalden empfohlen, ſo bald wie möglich nach Frankreich zurückzukehren, reichte er ihm nochmals die Hand, und fügte kaum hörbar hinzu: Lebewohl, lieber Theobald! überlaſſen ſie die Frauen nicht ihren Schmerzen, bringen Sie ihnen Beruhigung, ſagen Sie ihnen, daß mein letztes Wort Segen über ſie ſei. Lebe⸗ wohl; vergeſſen Sie Ihren Schwur nicht.“ Kurz hernach ſtarb er in Theobalds Ar⸗

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