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Die Stunden, welche er in dem Pavillon verbracht, hatte er auf das Niederſchreiben ſei⸗ nes letzten Willens verwendet. In einem Brief an Madame de Serval theilte er ihr Umſtände aus den Begegniſſen ihres Lebens mit, die ihr noch unbekannt waren; er entwickelte ihr ſeine Abſichten mit Noali, und die zweckmäßigſten Maßregeln, dies Ziel zu erreichen; er dankte ihr für das Glück, das ſie um ſeine Tage ver⸗ breitet hatte, gab ihr ſeinen Segen und be⸗ ſchwor ſie bei der Ergebenheit, die ſie ihm ge⸗ widmet, Alles zu thun, damit ſein letzter Wille genau erfüllt werden könnte.
Eine Nacht, als Madame de Serval und ihre Tochter ſelbſt bei dem Baron wachten, weil er ihnen leidender als gewöhnlich vorge⸗ kommen, bat er ſie, Theobald ſagen zu laſſen,“ daß er ſogleich mit ihm zu reden wünſche. Der Jüngling ließ nicht auf ſich warten.
„Liebe Erneſtine,“ ſagte der Baron zu Madame Serval,„laſſen Sie uns einen Au⸗ genblick allein. Was ich Theobald zu ſagen habe,


