deſſen Gegenwart nur fehlte, um dies Wunder zu vollenden.
Ein Geräuſch in der Nähe entriß ihn auf einmal ſeinen Träumereien. Er wandte ſich, und erblickte einen Mann von edler und ausgezeichneter Haltung, der ihn höflich aber kalt begrüßte und an ihm vorübergehen zu wollen ſchien; allein Theobalds aufgeregte Züge, die
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blieb ſtehen, und fragte den jungen Mann mit Theilnahme, was ihn ſo ſchmerzlich ergriffen hätte? „Ach!“ erwiederte Theobald,„kein ſchmerz⸗ liches Gefühl hat mir Thränen abgelockt, es iſt vielmehr die freudige Ueberraſchung, überall, wo ich hinblicke, ein treues Bild des lieben Aufenthalts meiner Jugend, und alle ihre Er⸗ innerungen wiederzufinden.“
„Der liebe Aufenthalt Ihrer Jugend?“ wiederholte der Fremde;„„wer ſind Sie denn, daß ſein Bild Sie ſo ſehr erſchüttert?““
1„Ich bin der Freund, der Bruder des
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Thränen in ſeinen Augen fielen jenem auf; er
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