Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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ſegneten ſeinen Namen, während ſeine düſtere, menſchenſcheue Laune ein Gegenſtand des Spot⸗ tes der feineren Cirkel war.

Norville war begierig, dieſen belobten Ort und ſeinen Herrn kennen zu lernen; er verlangte und erhielt weit leichter, als er vermuthet, die gewünſchte Erlaubniß. Aber wer malt ſeine

Ueberraſchung, die Bezauberung, die ſich ſeiner

bemächtigte, als er, ſo wie er ſich in dieſe An⸗ lage vertiefte, ſich in den Park zu Vorville verſetzt glaubt; die Aehnlichkeit war täuſchend; er befand ſich wieder in den lieben Gegenden, die er ſo oft mit Guſtav durchſtreift hatte. Die Ausſichten von Vorville, dieſelben F Fluren,

dieſelben Haine, ſelbſt den Felſen fand er hier

mit der größten Treue nachgebildet, wieder. Theobald glaubte zu träumen. Alle ſeine theu⸗

ren Erinnerungen kehrten hier mit verdoppelter

Stärke in ſeinen Geiſt zurück; freudige Thrä⸗ nen drangen ſich unter ſeinen Wimpern hervor, ſein Herz klopfte gewaltſam, und ſeine umher⸗ irrenden Blicke ſchienen den Freund zu ſuchen,