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„fall bekommen, ſich in Ihrem Schloſſe zu begra⸗ „ben, wäre ich wohl auch Junggeſell geblie⸗ „ben. Ich kenne Sie zu gut, um nicht über⸗ „zeugt zu ſeyn, daß Sie keinen Augenblick dar⸗
„an gedacht, daß Sie durch meine Heirath des
„Vermögens, das Ihnen nach meinem Tode
„zugedacht war, beraubt werden. Sie ſind jetzt
„ſchon reicher, als ich, und Ihre edlen Empfin⸗
„dungen ſind mir ein hinreichender Bürge Ihrer „Geſinnungen in dieſer Rückſicht.“
„Indeſſen würde es meinerſeits eine Unge⸗
„rechtigkeit ſeyn, Ihnen die ſchönen, Ihnen ſchon
„längſt beſtimmten Landgüter vorenthalten
„zu wollen. Das junge Mädchen, das ich V
„heirathe, iſt von angeſehener Geburt; allein
„ſie beſitzt nur ein hübſches Geſicht. Ich wer⸗
„de ihr ein bedeutendes Witthum, doch nur
„zum Nießbrauch, hinterlaſſen. Die Hälfte mei⸗.
„nes Vermögens wird Ihnen bei meinem Tode
„übergeben, und das Uebrige in Zukunft
„Ihren Kindern anheim fallen.“
„Kommen Sie alſo und verbringen Sie


