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verſunken; und gegen ſeinen Willen machte dies ſonderbare Zuſammentreffen ſein Herz beben.
Den folgenden Tag erſchien er tiefer, als ſonſt, in ſich gekehrt; ein ſcharfer Beobachter würde indeſſen einen Anflug von Lebhaftigkeit, den Unruhe und Hoffnung vereint ausſprachen, in ſeinen Bewegungen bemerkt haben.
Was kann er denn hoffen? in welcher Er⸗
wartung ſucht ſein Auge ſo oft den Zeiger der Uhr! Er weiß es nicht ſelbſt; allein zu der ge⸗
wöhnlichen Stunde ſeiner kleinen Wanderun⸗ gen eilte er ſchnell nach dem Felſen, ſeine Blicke hafteten auf dem Meere; er ſeufzte, als wäre er
in ſeiner Erwartung getäuſcht; und fich ſelbſt vorwerfend, daß er hier an etwas Anderes früher, als an die Mutter denken konnte, wandte er ſich mit einem ſchmerzlichen Lächeln, das ſeinen Gedanken entſprach, dem Grabe zu.
Wer malt ſein Erſtaunen? Ein zuſam⸗ mengelegtes verſiegeltes Blatt ruhte auf dem Marmor; er fühlte ein Beben im Innern.


