Teil eines Werkes 
1.Theil (1826)
Entstehung
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das nicht, ihn ſelbſt dem vorzuziehen, den ſie ſo innig geliebt, von dem die Trennung ihr Herz ſo tödtlich verwundet. Nie, nie hatte er Alles, was ſie ihm geweſen, ſo tief empfunden. Er konnte ſich eines unfreiwilligen Ausrufes nicht enthalten:O! rief er laut in einem gepreß⸗ ten Ton, der mehr als ſeine Worte, ein ſchmerz⸗ liches bitteres Hadern mit ſeinem Geſchick aus⸗ ſprach!Ol meine Mutter! wer wird mich lie⸗ ben, wie Du?

Ich! erwiederte eine ſanfte, zitternde Stimme.

Guſtav ſprang raſch auf, um zu entdek⸗ ken, woher dieſe Worte kamen; in dieſem Au⸗ genblick ſtreifte ein leichter Kahn dem Fuß des Felſens vorüber, und entfernte ſich mit fliegen⸗ der Schnelligkeit; er kann nicht mehr die, die darin ſind, unterſcheiden, allein das verworrene Flüſtern eines Geſprächs noch vernehmen, das zu erkennen zu geben ſcheint, daß der Zufall allein dieſe Antwort hervorgebracht habe.

Er entfernte ſich langſam, in Gedanken