Teil eines Werkes 
1.Theil (1826)
Entstehung
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☛ 200 walt, derer, im Verein mit den lauen Sinn und Geiſt erfriſchenden Lüften des hervortretenden Frühlings, nicht länger zu widerſtehen ver⸗ mochte. Er theilte dem Baron ſeine Abſicht, nach Verville zurückkehren zu wollen, mit.

Dieſer Entſchluß betrübte den Herrn de

Saint Clement. Guſtav hatte ihm eine war⸗ me Neigung eingeflößt, und er wähnte ſchon, daß er ihn feſt an ſich gefeſſelt hatte. Er fand ſelber nicht länger die Befriedigung in der gro⸗ ßen Welt, die er früher gefunden, und er er⸗ ſchrak zum erſten Male über das Gefühl der Einſamkeit, die ihm zwiſchen den eignen Wän⸗ den nach der Abreiſe feines jungen Mündels entgegentreten würde; aber weder ſeine Bitten, noch die Vorſtellungen der vielen Freunde Gu⸗ ſtavs, die ſeinen Entſchluß lächerlich und bizarr

fanden, vermochten dieſen zu erſchüttern. Von den ſchaalen Vergnügungen der Welt, die ſei⸗ nen Geiſt unberührt ließen, eben darum bald

geſättigt, fühlte er nun erſt die Leere, welche getäuſchte Hoffnungen in ſeiner Bruſt nachge⸗

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